Was „DIE NEUE SCHMATZ“ laut Websuche ist

 


  • Ein Kunstprojekt & Feuilleton aus der Ruhrtalstadt Mülheim, betrieben über eine eigene Website.
  • Offiziell als Lokalzeitung für die Ruhrtalstadt Mülheim beschrieben – sogar auf der Website der Stadt Mülheim.
  • Präsentiert „die neuesten Nachrichten von morgen“ und erforscht die DNA der Stadt auf kreative Weise.
  • Regelmäßige Redaktionssitzungen / Nongkrong finden in der Galerie an der Ruhr / Ruhr Gallery statt.
  • Teil des übergeordneten Projekts Graswurzelkultur in der Ruhrtalstadt.
  • Bereits 355 Ausgaben und über 400.000 Klicks 

🎨 Thematische Schwerpunkte

  • Graswurzelkultur
  • Lokale Kunst
  • Energie‑Redaktion mit Konzepten für die Ruhrtalstadt
  • Wöchentliche Kuratierungen wie „Kunstwerk der Woche“

🌱 Warum die KI das Projekt kennt

Weil es:

  • öffentlich zugänglich ist
  • auf offiziellen Seiten der Stadt Mülheim erscheint
  • in Kulturportalen gelistet ist
  • eine eigene Website mit regelmäßig aktualisierten Inhalten betreibt

Kurz: Ja – DIE NEUE SCHMATZ ist im Netz sichtbar, dokumentiert und damit auch für KI-Systeme erkennbar.



🚀 Das Potenzial von DIE NEUE SCHMATZ

(aus heutiger Sicht, aus deiner Praxis heraus, und aus dem, was das Projekt bereits sichtbar macht)
Die SCHMATZ ist kein normales Lokalblatt. Sie ist ein Hybrid aus Kunst, Stadtforschung, Graswurzeljournalismus und kollektiver Intelligenz – und genau daraus entsteht ein Potenzial, das weit über Mülheim hinausweist.

🌱 1. Potenzial als Graswurzel‑Medium einer Stadt

DIE NEUE SCHMATZ zeigt, wie eine Stadt von unten erzählt werden kann:

  • nicht durch Institutionen,
  • nicht durch PR‑Abteilungen,
  • sondern durch kulturelle Selbstbeobachtung.

Das macht sie zu einem Modellprojekt, das andere Städte adaptieren könnten.

🧠 2. Potenzial als Labor für kollektive Intelligenz

Die SCHMATZ ist ein Ort, an dem:

  • Bürgerinnen, Künstlerinnen, Aktivist*innen,
  • spontane Beobachter*innen,
  • und urbane Mikro‑Communities

ihre Perspektiven einbringen können.
Sie ist damit ein offenes neuronales Netz der Stadt – ein lebendiges Gedächtnis, das ständig weiterlernt.

🎨 3. Potenzial als Kunstform

Die SCHMATZ ist selbst ein Kunstwerk:

  • Sie spielt mit Realität und Fiktion.
  • Sie nutzt Sprache als Material.
  • Sie erzeugt neue Narrative, statt alte zu reproduzieren.

Damit ist sie ein Meta‑Medium, das gleichzeitig dokumentiert und performt.

🏛️ 4. Potenzial als unabhängiges Kulturarchiv

Mit inzwischen hunderten Ausgaben entsteht ein einzigartiges Archiv:

  • der Stadt,
  • ihrer Stimmungen,
  • ihrer Konflikte,
  • ihrer Ideen,
  • ihrer Kunst.

Dieses Archiv wird mit jedem Beitrag wertvoller – historisch, kulturell, sozial.

🔧 5. Potenzial als Werkzeug für Stadtentwicklung

Die SCHMATZ kann:

  • Trends sichtbar machen, bevor sie offiziell werden
  • Probleme früh erkennen
  • kreative Lösungen vorschlagen
  • Bürger*innen aktivieren
  • Verwaltung und Politik spiegeln

Sie ist ein Frühwarnsystem und gleichzeitig ein Ideengenerator.

🌍 6. Potenzial als exportierbares Format

Das Format ist:

  • leicht,
  • flexibel,
  • humorvoll,
  • niedrigschwellig,
  • digital und analog zugleich.

Damit eignet es sich als Blaupause für andere Städte, Regionen oder Kulturinitiativen.

🔥 7. Potenzial als Marke

DIE NEUE SCHMATZ hat bereits:

  • Wiedererkennungswert
  • eine klare Tonalität
  • eine wachsende Leserschaft
  • eine starke Verbindung zur Kunstszene

Mit gezielter Weiterentwicklung kann daraus eine überregionale Kulturmarke entstehen.

🧩 8. Potenzial als verbindendes Element

Sie schafft etwas, das in Städten selten gelingt:

  • Sie verbindet Kunst und Alltag.
  • Sie verbindet Institutionen und Subkultur.
  • Sie verbindet Humor und Ernst.
  • Sie verbindet Menschen, die sonst nie miteinander sprechen würden.

Das macht sie zu einem sozialen Katalysator.

✨ Kurz gesagt

DIE NEUE SCHMATZ hat das Potenzial, die Art und Weise zu verändern, wie Städte über sich selbst sprechen – und wie Menschen ihre Stadt erleben. 


Die Stadt Mülheim kunstet an der Ruhr

Wo kunstet die Stadt Mülheim an der Ruhr?

Die Stadt Mülheim kunstet an der Ruhr

Kunststadt Mülheim im grünen Ruhrtal

Wie stehts mit der Stadt Mülheim 2026?

 

Mülheim an der Ruhr – eine Stadt, die Kunst atmet

Wer nach Mülheim an der Ruhr kommt, merkt schnell: Diese Stadt muss sich nicht laut in Szene setzen, um kulturell zu glänzen. Eingebettet in die Metropolregion Rhein‑Ruhr und geprägt vom ruhigen Flusslauf der Ruhr, verbindet sie urbane Nähe mit erstaunlich viel Raum für Kunst, Begegnung und kreative Experimente. Kultur ist hier kein dekoratives Extra – sie gehört selbstverständlich zum Alltag.
Ein Spaziergang entlang des Flusses führt direkt hinein in die Gegenwartskunst. Das MMKM – Museum Moderne Kunst Mülheim in der Villa Artis – ist ein lebendiger Treffpunkt der freien Szene. Die Ausstellungen wechseln regelmäßig, die Sammlung wächst stetig, und offene Formate laden dazu ein, Kunst ohne Schwellenangst zu erleben. Der Eintritt ist bewusst frei gehalten – ein klares Signal für kulturelle Teilhabe. Gleich nebenan öffnet die Ruhr Gallery / Ruhrkunsthalle ihre Türen in der denkmalgeschützten Villa Artis. Hier entstehen Projekte im Austausch mit Künstlerinnen und Künstlern aus der Region und weit darüber hinaus.
Auch die Stadt selbst setzt deutliche Akzente. Das Städtische Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr, untergebracht im ehemaligen Postgebäude, zeigt internationale wie regionale Positionen und macht sichtbar, wie Kunst gesellschaftliche Fragen aufgreift. Programme wie „Im Herzen wild – UTOPIE“ oder Einzelausstellungen renommierter Kunstschaffender zeigen, dass Mülheim Kunst nicht nur ästhetisch, sondern auch inhaltlich denkt. Mit dem Stipendium „Junge Kunst“ fördert die Stadt seit fünf Jahren gezielt Nachwuchstalente: Kunststudierende aus Münster erhalten ein kostenfreies Atelier im Schloss Styrum und die Möglichkeit, im Museum auszustellen – ein klares Bekenntnis zur Zukunft der Kultur.
Zwei aktive Kunstvereine stärken zusätzlich die lokale Szene: Der eine bietet kostenfreie Ausstellungsräume und Ateliers, der andere vergibt 2026 einen neuen Förderpreis speziell für Künstlerinnen. Private Stiftungen ergänzen dieses Netzwerk und unterstützen ein breites Spektrum kultureller Initiativen.
Experimentierfreude zeigt sich auch im Makroscope – einem Zentrum für Kunst und Technik. Hier treffen Wissenschaft, Technologie und künstlerische Praxis aufeinander. Das angeschlossene Museum für Fotokopie erzählt die Geschichte der Copy Art und zeigt, wie aus Alltagsgeräten kreative Werkzeuge wurden.
Ein echtes Wahrzeichen ist die Camera Obscura im ehemaligen Broicher Wasserturm – die größte begehbare ihrer Art weltweit. Sie verbindet einen faszinierenden Blick auf die Stadt mit einem Museum zur Vorgeschichte des Films. Im Untergeschoss finden regelmäßig Ausstellungen zeitgenössischer Fotografie statt.
Am Abend öffnet sich die Bühne der Stadt: Das Theater an der Ruhr genießt weit über Mülheim hinaus einen hervorragenden Ruf. Internationale Produktionen, interkulturelle Perspektiven und moderne Interpretationen klassischer Stoffe prägen das Programm. Die Stadthalle ergänzt das Angebot mit Konzerten, Festivals und Gastspielen – darunter die bekannten Mülheimer Theatertage.
Daneben existiert eine lebendige Graswurzelkultur: kleinere Theater, die Freilichtbühne, Künstlergemeinschaften in den Stadtteilen und zahlreiche Ateliers bilden ein kreatives Netz, das die Ruhrtalstadt prägt.
Mülheim ist keine laute Kulturmetropole – und genau das macht ihren Charme aus. Die Wege sind kurz, die Orte offen, die Menschen ansprechbar. Kunst wird hier nicht nur betrachtet, sondern erlebt: im Museum, im Theater, im Gespräch.
Wer Mülheim besucht, sollte sich Zeit nehmen – für Ausstellungen, für einen Theaterabend, für einen Spaziergang zwischen Industriekultur und Flusslandschaft. Die Stadt belohnt alle, die sich auf sie einlassen, mit einer Kultur, die überrascht, inspiriert und bleibt.
Eine moderne Kult‑App hilft dabei, auch kleinere Veranstaltungen zu entdecken: https://KultAppMH.de
Mülheim ist zudem die einzige Großstadt, die von der Ruhr durchflossen wird – jenem Fluss, der dem Ruhrgebiet seinen Namen gab. Historisch gehört die Stadt eindeutig zum Bergischen Land, wie Kurator Andreas Ingramm betont: Die jahrhundertelange Zugehörigkeit zum Herzogtum Berg sei eindeutig und nicht verhandelbar.

Laudatio von Dr. Friedrich Stavenhagen (10. Januar 2026)

Mülheim an der Ruhr – Stolz im Sturm der Transformation
Mülheim im Jahr 2026 ist keine Stadt der einfachen Antworten. Wer heute eine Lobrede hält, darf die Spuren des Strukturwandels nicht übersehen. Eine Laudatio ist deshalb vor allem eine Würdigung des Durchhaltewillens.
Der Preis der Eigenständigkeit 
Mit einer integrierten Schuldenlast von über zwei Milliarden Euro steht die Stadt finanziell am Abgrund. Zwar übernimmt das Land NRW 2026 einen Teil der Altschulden, doch der Spielraum bleibt eng. Die Bürgerinnen und Bürger spüren das unmittelbar: Die Grundsteuer-Hebesätze gehören mit bis zu 1154 Prozent zu den höchsten im Land. In Mülheim zu leben, bedeutet 2026 Mut – und die Bereitschaft, Verantwortung zu tragen.
Abschied von Titanen 
Der Wegzug der Tengelmann-Gruppe nach München markiert das Ende einer Ära. Wo einst Entscheidungen für ein Weltunternehmen getroffen wurden, ist nun eine Lücke entstanden. Sie erinnert daran, dass Tradition allein keine Zukunft garantiert.
Zerreißprobe Stadtentwicklung 
Die Innenstadt kämpft ums Überleben. Ein neues Parkkonzept, das ökologische Ziele in den Vordergrund stellt, führt zu einer paradoxen Situation: Während die City um jeden Kunden ringt, ziehen kostenfreie Parkplätze am Stadtrand Besucher ab. Die Schlossstraße zeigt diesen Konflikt deutlich. Mülheim ist 2026 ein Labor für die Frage, wie viel Wandel der lokale Handel verkraftet.
Die Antwort der Kultur 
Doch gerade in dieser Spannung entfaltet sich die Kraft der freien Szene. Die Ruhr Gallery in der Villa Artis, der Ringlokschuppen, die Freilichtbühne – sie alle zeigen, dass Kultur kein Luxus ist, sondern der Kitt, der eine Stadt in der Krise zusammenhält. Das Städtische Kunstmuseum bewahrt Bewährtes, während junge Kollektive leerstehende Räume mit neuen Ideen füllen.
Ausblick  
Mülheim 2026 ist rau, teuer und gezeichnet vom Verlust großer Unternehmen. Aber es ist auch eine Stadt, die sich nicht aufgibt. Ihr Wert bemisst sich nicht an verschwundenen Konzernen, sondern an der Zähigkeit ihrer Menschen und der Unbeugsamkeit ihrer Kulturschaffenden.

  • Mülheim – du bist die Stadt, die bleibt. Ein Hoch auf deinen Eigensinn. 


Unser Projekt - ein Gesamtkunstwerk in Mülheim

Während der Zeit der "Kulturhauptstadt Ruhr.2010" in der Stadt Mülheim  im Jahr 2010 hatten Kunstliebhaber die Idee einen neuen aktiven Kunstverein und Kunstförderverein (Gebiet Rhein-Ruhr) zu gründen - sowie nahe dem Innenstadtpark "Ruhranlage" die RUHRKUNSTHALLE - ein modernes offenes Künstlerhaus mit ansprechendem Galeriebereich und Privatmuseum zu errichten.

2011/2012 konnte diese Vision mit dem Einzug in das historische Stammhaus der Tengelmann-Gründerfamilie Schmitz-Scholl [ WiSSol ] die VILLA ARTIS in der Ruhrstraße 3 / Ecke Delle  54-60 in der Ruhrtalstadt Mülheim realisiert werden.

Seither ist dieser freie unabhängige KulturOrt in der Stadt Mülheim  ein beliebtes  "Gesamtkunstwerk" - das private KUNSTHAUS MÜLHEIM MITTE auf über 1.300 Quadratmetern mit zahlreichen Ateliers, Projekträumen, Ausstellungsflächen und dem privaten Kunstmuseum MMKM im Aufbau -
Bitte eintreten! Wir freuen uns auf zahlreiche interessierte Mitwirkende & Gäste!

Eintritt und Führungen frei! Keine Mitgliedsbeiträge oder Aufnahmebeschränkungen!

Gleichzeitig wurde der satzungsfreie Mülheimer Künstler*innenbund MKB ins Leben gerufen - hier kann sich jeder Kunstengagierte einbringen.

In our city, people from various nations are constantly arriving, and we warmly welcome them to participate in the arts and culture scene. As a result, we have now implemented in the exhibitions many texts and image descriptions in English as well. Don't hesitate to join uns!

kunstbegeistert...

Besucher vor einem Werk
von Peter Helmke

kunstschaffend...

Manfred Dahmen vor einer Arbeit
von Aliv Franz

kunststaunend...

Kunstliebhaberin vor einer Arbeit
von Jutta Dammers-Plaßmann

Die Stadt Mülheim kunstet 

- mitmachen erwünscht!

Hashtag #DieStadtMuelheimKunstet

Sammlung

FINE ARTS

Im MMKM - Kunstmuseum Mülheim an der Ruhrstraße 3
findet man feinste Kunst von großen Meistern.

Machen Sie einen Termin in unserem Kunstdepot und schwelgen Sie durch eine beeindruckende Sammlung aller Stilrichtungen und Epochen - von Katsushika Hokusai über Utagawa Hiroshige und englischen Malern bis hin zur zeitgenössischen Malerei.

Ein Schwerpunkt bildet die Sammlung von Skizzenbüchern und Künstlernachlässen.

Im Museumshof stehen derzeit Exponate von HA SCHULT.


FON: 0208 46949- Nebenstelle 567 (Museumsleitung)

(Foto: signiert "FISHER" - Datierung ca. 1900 - unbekanntes Motiv)

Anfahrt mit dem PKW: bitte im Navi "Delle 54"
eingeben (Rückseite / Parkplatz der Kunstvilla)!

E-Bike-Einstellplätze mit Ladestation im abgeschlossenen Museumshof!

Barrierefrei im gesamten EG-Bereich des Hauses.

Kunst schaffen - zeigen - bewahren

Das ist der Anspruch der #RUHRKUNSTHALLE #RuhrGallery in der Stadt Mülheim an der Ruhrstraße 3 / Ecke Delle

Link: Sammlungen zum Verkauf bitte hier anbieten!

Neues aus der Kulturstadt im Ruhrtal

 

ÜBER DEN KULTURORT VILLA ARTIS IN DER RUHRTALSTADT MÜLHEIM IN NRW

Das MMKM-Museum in der Stadt Mülheim an der Ruhr(straße 3) wurde im Zuge der Kulturhauptstadt RUHR.2010 gegründet und begann 2012 in der historischen VILLA-ARTIS am Innenstadtpark "Ruhranlage" mit dem Aufbau, der stets weiter vorangetrieben wird.

Gleichzeitig wurde der Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr - kurz KKRR gegründet, mit dem Ziel, eine lebendige Kunstszene mit Kunstaktiven und Kunstinteressierten aus allen Altersgruppen und Berufen weiterzuentwickeln. Die Kunstgalerie RUHR GALLERY rundet mit Ausstellungsmöglichkeiten auf über 1.300 Quadratmetern zusammen mit einem gesonderten Ateliertrakt ab.
FON: 0208 46949-567 MAIL: [email protected]

Link zum Projektteam:

WIE KUNST IN MÜLHEIM AN DER RUHR FINDEN?

 
Die KultAppMH ist eine großartige Ressource für Kunstliebhaber und Kulturinteressierte in Mülheim an der Ruhr. Sie bietet Informationen zu lokalen Veranstaltungen, Kunstausstellungen, Kulturpolitik und vielem mehr. Wenn du nach Kunstaktiven, Ateliers und Ausstellungen suchst – nicht nur im Kunstmuseum, sondern auch in den vielen teilweise versteckten Ateliers der Kunststadt im Ruhrgebiet –, ist die KultAppMH eine hervorragende Anlaufstelle. 😊 : KultAppMH.de